Missionsgemeinde
JMS Weinstadt e.V.
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Unser Gottesdienst
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Jeden Sonntag
um 10:00 Uhr
feiern wir als gesamte Gemeinde unseren Gottesdienst!
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Eventuell unterscheidet sich unsere Art und Form, Gottesdienst zu
feiern, von der Ihnen bekannten und vertrauten etwas. Lassen Sie sich
doch einfach mit hineinnehmen in eine der zahlreichen Möglichkeiten,
Gott zu dienen und ihm zu begegnen. So wie wir als Menschen unseren
ganz persönlichen und individuell-spezifischen Umgang mit Gott haben,
so verstehen wir auch unseren Gottesdienst als Ausdruck dieser
Gemeinde. Hierbei wollen wir auch ganz bewusst eine Gemeinde der
unterschiedlichen Generationen sein (Einheit in der Vielfalt). Daher
verstehen wir unseren Kindergottesdienst in unterschiedlichen
Altersgruppen als gleichwertigen Teil des gleichzeitig stattfindenden
Erwachsenengottesdienstes.
Dabei spielen die verschiedenen Formen des Gebetes, der Verkündigung,
der Ausübung geistlicher Gaben, Anspiele und der Musik eine wichtige
Rolle. Wir möchten im Gottesdienst wirklich damit rechnen, dass Gott
uns begegnet und uns beschenkt.
Deshalb ist es uns wichtig, dass wir Gott den ihm gebührenden Raum
geben und die uns von ihm geschenkten Gaben auch tatsächlich
gebrauchen, um der Gemeinde zu dienen und auch das Glaubensleben des
Einzelnen zu fördern (1.Korinther 12 ff). Und so wollen wir zu
Persönlichkeiten in Gottes Augen heranreifen, die gemäß
1.Thessalonicher 5 dazu in der Lage sind, “alles [zu] prüfen und das
Gute [zu] behalten!”
Unser Gottesdienst ist der Ort, an dem wir als Gesamtgemeinde
zusammenkommen, um Gott zu loben und zu preisen (siehe Esra 3,11). Wenn
wir dazu aufstehen, so geschieht das zur Ehre Gottes, wie auch die
große Menge in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 7,9 f) vor dem
Thron Gottes steht, um ihn zu preisen. Aus demselben Grund kann es auch
sein, dass wir die Hände erheben oder klatschen, denn auch das finden
wir in der Bibel als Ausdrucksformen des Lobpreises (Psalm 134,2; Psalm
47,2).
Auch das gemeinsame lobpreisende Singen und Beten in neuen Sprachen
gehört nach unserem Verständnis hierher, indem es, vergleichbar mit dem
Chorgebet im orthodox-christlichen Umfeld, Ausdruck des persönlichen,
gleichzeitigen Lobpreises in Engelszungen (1.Korinther 13,1) ist. Wir
unterscheiden gemäß 1.Korinther 12ff dabei die prophetische Zungenrede
“vor der Gemeinde”, welche einer Auslegung bedarf, weil sie eine
Aussage an Anwesende oder die Gemeinde darstellt. Dabei steht im
Gottesdienst die gegenseitige Rücksichtnahme und Liebe gemäß
1.Korinther 13 im Vordergrund, die hier das gütige Miteinanderumgehen
gerade auch in etwaiger Unterschiedlichkeit betont.
In diesem Sinne laden wir Sie herzlich ein!
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